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Siehe auch:
Buchbesprechung
Zum Buch:
«Wahrlich eine Augenweide» Berner Zeitung
«Gesamtkunstwerk für Gaumen, Augen und das Gehör» htr hotelrevue
«Die 78 Rezepte von Spitzenköchen aus 14 Talschaften Graubündens wurden durch Rudolf Pazeller mit viel Liebe zum Detail zusammengetragen und in allen Details nachgekocht. Die Illustrationen dazu tragen die unnachahmbare und unverwechselbare Handschrift Rudolf Mirers.» Bündner Woche
«Man nehme: Zwei bekannte Bündner mit Vornamen Rudolf, die miteinander seit über 50 Jahren befreundet sind, sorge dafür dass sie sich zusammen an einen Tisch setzen – und schon ist die Idee geboren. Das vorliegende Kochbuch ARTe CUCINA (offensichtlich eine Wortschöpfung aus den Begriffen Kunst und Küche) ist ein künstlerischer Streifzug durch das Schaffen von Rudolf Pazeller, dem Gourmetkoch aus Tarasp und Rudolf Mirer, dem Kunstmaler aus Obersaxen, beides unbestrittene Koryphäen ihres Fachs. Die 78 Rezepte von Spitzenköchen aus 14 Talschaften Graubündens wurden durch Rudolf Pazeller mit viel Liebe zum Detail zusammengetragen und in allen Details nachgekocht. Viele seiner Bündner Kollegen sind ihm dabei zur Hand gegangen. Die Illustrationen dazu tragen die unnachahmbare und unverwechselbare Handschrift Rudolf Mirers. Als weiteres Element zum Begriff «Arte» ist die CD mit Stücken der Opera Viva Obersaxen zu verstehen, die mit ihren italienischen Opern letztes Jahr bereits zum vierten Mal die Herzen bewegten. Gutes Essen und schöne Klänge gehören seit jeher zusammen. Als Herausgeber der Magazine Graubünden Exclusiv und Top Köche Graubünden freut es mich besonders, dass wir dieses Kochbuch realisieren konnten.» (Aus dem Vorwort von René Châtelain)
Der Künstler Der 1937 geborene Rudolf Mirer ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Künstler der Schweiz. Der Bogen seiner künstlerischen Ausdruckskraft ist weit gespannt: er reicht von der Verbundenheit mit seiner Heimat, mit den Bergen und der Natur sowie der Tierwelt bis hin zu sakralen Themen und der Abstraktion.
Den Entschluss, Maler zu werden, fasste Rudolf Mirer während seines zweijährigen Aufenthalts in Rom, wo er als Angehöriger der Schweizer Garde zwei Päpsten diente. In die Schweiz zurückgekehrt, setzte er seinen Entschluss mit der den Walsern eigenen Beharrlichkeit in die Tat um. Der Erfolg stellte sich denn auch ein und hält nun seit vier Jahrzehnten an.
Den endgültigen Durchbruch schaffte Rudolf Mirer mit einer grossen Ausstellung im Seedamm-Kulturzentrum in Pfäffikon im Jahre 1986. Es folgten Ausstellungen in zahlreichen Schweizer Städten sowie in Schongau und Regensburg in Bayern.
Seine künstlerische Ausdruckskraft hat auch internationale Anerkennung gefunden. 1993 erhielt Rudolf Mirer von der UNO in New York den ehrenvollen Auftrag, ein Bild zum Thema «Flüchtlinge» zu schaffen. Er überzeugte damit so sehr, dass er zum 50-Jahr-Jubiläum der UNO auch drei Sonderbriefmarken gestalten durfte.
Rudolf Mirer setzt sich in seinem Schaffen mit der Umwelt und de Menschen auseinander und hilft zu verstehen, nicht so sehr mit dem Kopf, aber mit dem Herzen.
Der Koch Rudolf Pazeller, geboren 1946 in Tarasp, absolvierte seine Schnupperlehre bei seinem Onkel im Hotel Morteratsch und anschliessend seine Lehre im Hotel Müller in Pontresina. Nach der arbeitete er als Koch bei Felix Real in Vaduz. Rasch wurde ihm dort aus Meisterhand beigebracht, was wahre Gastronomie und eine feine Küche sind und was dies für das Wohlbefinden der Gäste bedeutet.
Anschliessend besuchte er die Hotelfachschule und legt einen für ihn wichtigen Sprachaufenthalt in England ein. Nach dieser Ausbildungszeit kehrte er in en elterlichen Betrieb zurück, den er später auch übernahm.
«Maitre-Rôtisseur» Rudolf Pazeller wirkt vorwiegend in der Küche, wo er sich engagiert, aber in gemässigter Form, zur Linie der «Neuen Küche» bekennt. Die exquisiten Menus werden minutiös zubereitet. Da Rudolf Pazeller ursprünglich Kunstmaler werden wollte, versteht es sich fast von selbst, dass die Gerichte nicht nur mit Sorgfalt gekocht, sondern auch dekorativ präsentiert werden.
Inhaltsverzeichnis:
Die beteiligten Köche: Rudolf Pazeller Andreas Heidenreich Christoph Waldsam Andreas Strasser Pierre-René Grond Plinio Testa Hartly Mathis Livio Tuena-Triacca Aldo Petti Giancarlo Torriani Markus Beer Armin Amrein Roland Herrmann Yves Rohner Martin Brunner Gerd Reber Pascal Meier Alan Rosa Arno Sgier Andreas Baselgia Tin Casutt
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