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Siehe auch:
Buchbesprechung
Zum Buch:
«Ein Buch, das zu Herzen geht.» Bündner Tagblatt
«Allein die beigelegte CD ist ein kulturhistorischer Schatz.» Die Südostschweiz
«Eine berührende Geschichte ohne jegliche Schnörkel oder Heidi Romantik. (...) ein Zeitdokument im Rohschnitt - wer hätte gedacht das es so etwas noch auf dem Buchmarkt gibt. Empfehlenswert!» Thorsten Wiedau, Top 10 Rezensent, Amazon.de
Ein historischer Roman: Die Geschichte spielt im Prättigau und im Züribiet, beginnt 1897 und endet 1962. Im Vordergrund stehen zwei Familien eines Bündner Dorfes, das durch einen Bach zweigeteilt ist. Auf der einen Seite wohnt Peter, dessen Vater als Bergbauer kaum die kinderreiche Familie zu ernähren vermag, auf der anderen Sofia, in deren Elternhaus, dem ‹Rätia›, am Stammtisch die Politik des Tals und der Welt abgehandelt wird. Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg heiraten die beiden. Sofia übernimmt das ‹Rätia›. Peter huldigt mehr und mehr dem Alkohol, was zur Unglücksnacht führt. Sofia muss mit den Kindern flüchten und zieht ins Unterland, wohin die Kindermagd Lena sie begleitet. Im Laden, den Sofia eröffnet, verkauft sie Faden, Nadeln und Wolle, und strickt für Kundinnen im neuen Dorf Pullover und Socken. Während ihre gesunden Kinder in der Schule sind, betreut sie gleichzeitig den körperlich behinderten Matthis, der erst in ein Schulheim darf, als er einen Rollstuhl bekommt.
Dieser jüngste Roman der bekannten Autorin ist ein beeindruckendes Zeitzeugnis einer Frau, die ihr Leben unter den widrigsten Umständen in einem wechselhaften Jahrhundert meistern musste.
Lesungen mit Erica Brühlmann-Jecklin:
18. November 2009, 19:30 Uhr: Stadtbibliothek Schlieren 1. Dezember 2009, 20:15 Uhr: «Limmattalk» im Stadtkeller Dietikon unter der Leitung von Helene Arnet, Tages-Anzeiger 26. Dezember 2009, 16:00 Uhr und 17:00 Uhr: Museum St. Antönien 27. Januar 2010, 20:00 Uhr: Aspermont-Bibliothek, Chur 17. Februar 2010, 17:00 Uhr: Hotel Saratz, Pontresina
Der Schweizer Bibliotheksdienst schreibt zu diesem Buch: «Diese Familiengeschichte über drei Generationen ist viel mehr als ein historischer Roman: Ein Hausbuch mit vielen Geschichten von Menschen wie sie einem täglich begegnen könnten, mit Lebensweisheiten und Müsterchen aus dem Alltag, mit historisch-dokumentarischen Abrissen und einer Liedersammlung. Ein aufwändig recherchiertes Schweizer Zeitdokument (1897 – 1962) mit der beeindruckenden Hauptfigur Sofia , die nach vielen fruchtlosen Anstrengungen Mann und Heimattal verlässt und mit sieben Kindern ein Auskommen im Unterland sucht… Ein Schatz ist hier zu heben!»
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