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Siehe auch:
Buchbesprechung Werbespot im Buch-TV
Zum Buch:
40 Jahre lang hat Charly Bieler für die Bündner Zeitungen, den Zürcher «Tages Anzeiger» und verschiedene Bildagenturen das Geschehen in Graubünden fotografisch festgehalten. Er hat mit seiner Kamera die tägliche Normalität eingefangen. Jetzt hat er sein Archiv für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Manches, das darin schlummerte, könnte heute nicht mehr fotografiert werden, weil es dem Fortschritt weichen musste. Frauen brauchen nicht mehr am Dorfbrunnen Wäsche zu waschen. Auch im landwirtschaftlichen und handwerklichen Bereich hat sich vieles verändert: Die Heuzieher und der Störmetzger auf dem Land sind ausgestorben. Wie auch der Leitermacher, der Hufschmied oder der Korber aus den Gassen der Stadt verschwunden sind. Deshalb ist hier ein Gestern konserviert, auf dass es nicht ganz vergessen gehe. Festgehalten in zirka 170 Schwarz-Weiss-Aufnahmen und deren Geschichten.
«Mit einem starken regionalen Akzent auf Graubünden stellt sich jetzt der Reporter Charly Bieler in die Reihe der bedeutenden Schweizer Chronisten. Er hat die typischen Alltäglichkeiten fotografiert, die sich erst in der Rückschau als Mosaiksteine im grossen Geschichtsbild zu erkennen geben. Ganz abgesehen davon, dass das Lesen und Betrachten des Bandes ein nachdenkliches Vergnügen bedeutet.» Karl Lüönd, SonntagsZeitung
«Das Buch ist genial und sackstark und ein immerwährendes Zeitdokument.» Walter Schmid, Fotograf und Journalist
«Es fällt auf, dass die Leute auf den Bildern nicht alle in die Linse glotzen wie das leider heute üblich ist.» René Ruis, Fotograf
«... und weisst du was das beste ist? auf seite 102 beschreibst du die geschichte von den blauen fussspuren. weisst du wer dabei war? mein vater! der wird augen machen wenn er das liest ...!»Tanja Demarmels, Fotografin
«Das Buch dokumentiert Schweizer Alltagswirklichkeit – genau wie Generationen früher die Arbeit von Fotografen wie Paul Senn, Yves Dalain und anderer.» Karl Lüönd, Publizist
«Lieber Charly Wunderschoenes Zeitdokument, einen Teil davon habe ich ja selbst miterlebt. Nur ein grosser Fehler hat das Buch, es ist um mindestens 1000 Seiten zu duenn ausgefallen... » Arno Balzerini, Fotograf für Keystone
«Eine Fotodokumentation wie sie besser fast nicht sein könnte, und das meint, dass Text und Bild sich nicht nur ergänzen, sondern zusammengehören.» Hans Durrer, kulturkritik.at
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